1.9.19

Sommer in den Westfjorden 2019

Eine sommerliche Reise nach Island und den Westfjorden

15. Mai - September 2019



1. Woche - Aufbruch in den Norden (15. Mai)

2. Woche - Mit dem Schiff nach Island - Sagenhafte Natur

3. Woche - Im Westen - Natur und Kultur

4. Woche - Auf in die wilden Westfjorde - Einsam aber nicht fade

5. Woche - Ganz im Westen Europas - Stadt der Vögel

6. Woche - Von Fjord zu Fjord - Die ausgefransten Westfjorde

7. Woche - Wieder in den Nordosten - Mitternachtssonne?

8. Woche - Westliches Hochland - Schotter und Heisse Quellen

9. Woche - Besuch aus der Schweiz -Von Reykjavik in den Norden

10. Woche - Im Nordosten -



Gesammelte Kommentare
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  • 21.5.19 Elisabeth
    Wünsche dir wieder viele eindrückliches Erlebnisse und Abenteuer. Freue mich und warte immer gespannt auf deine Blogeinträge. Auch wir haben Islandwetter. Immer wieder Regen und immer noch recht kühl. Also wegen dem Wetter müsstest du nicht nach Island reisen.
    Aber Regen ist schöner in Island - Remigi
  • 4.6.19 Elisabeth
    Der Tag der guten Tat war zwar am Samstag 25. Mai. Aber - genau auch am 3. Juni ist ein Tag der guten Tat. Im Velo verladen hast du ja Uebung, selbst wenn man die Räder abmontieren muss. Freu mich auf die Bilder von den Westfjorden. Dir gönne ich die kalte Mückenlose Luft von Herzen. Wir haben wir endlich Sommer und schon hochsommerliche Temperaturen.
    Weiterhin tolle Erlebnisse in Islan
  • 24.6.19 Elisabeth
    Wir könnten ein wenig Wetter austauschen. Hier ist eine "Hitzeperiode" angesagt. Und es gibt bereits Hitzewarungen. Bin ja gespannt obs wirklich so heiss wird. Nun gut- heute klettert das Thermometer bereits auf 29°. Trotzdem- ich tausche nicht mit dir. Ich friere nicht gern. Viel Spass in Reykjavík
  • 29.6.19 Elisabeth
    Sehr schön, die Dokumentation der Mitternachtsonne. Erinnert mich an den 4. Juli 2014 am Nordkapp. Liebe Grüss
  • 1.7.19 Elisabeth
    Sind Badekappen nun auch in Island obligatorisch?
    Sonnige Grüsse aus Ennetmoos.

15.7.19

10. Woche - Im Nordosten -

Sommer in den Westfjorden

Eine sommerliche Reise nach Island und den Westfjorden

15. Mai - September 2019





Woche 10




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Nun bin ich wieder im Norden Islands. Während meine Schwester in Siglufjördur ist, treibe ich mich im Skagafjördur rum. Bald treffe ich sie wieder, dann schauen wir uns den Norden an.





Montag 15. Juli 2019

Heut reimt sich alles

Wenn die Geiss im Stegreif singt,
weil der Bauer wieder spinnt
.



Mitten im Wald wach ich auf. Das gibt's inzwischen tatsächlich auch in Island. Der Regen plätschert auf mein Dach und so will ich heute auch mal ein wenig geruhsam durch den Tag plätschern.

Frühstück im Wald

Isländisches Roggenbrot mit Konfi aus Ungarn und isländische Tomaten,
dazu Kaffee und Spiegelei aus Bodenhaltung

Morgens früh um Acht,
wird Z'Morge gmacht.

 

alter Stall

 Später dann um Neune,
seh ich ne alte Scheune.

 

Mosaik im Holar

  Vormittags um Zehn,
kann ich den Bischof sehn.


Unter diesen Steinen wohnen die Elfen

Diese hier haben sogar Stromanschluss

Und schliessich um Elf,
treff ich einen Elf.


Postkarte schreiben

Mittags um Zwölf,
schreib ich eine Postkarte an Dölf.


Siloballen

Dann um Ein,
lass ich's Dichten sein.


Isländisches Heidelamm

Aber dann um Zwei,
schneid ich ein Steak entzwei.


Wolken an den Bergen

Wiederum um Drei,
ist mir das Reimen einerlei.

 

ein Bier

Schliesslich um die Vier,
kauf ich mir ein Bier.

Jetzt geh ich wieder Raus und erhole mich vom Dichten.



Dessert

 Um Fünfe aber dann,
ich ein Dessert geniessen kann.


Pause an der Jökulsa

Um Sechse bin ich voll im Schuss,
geniesse die Pause am Fluss.


auf der Öxnadalsheidi

Um Sieben in der Höh,
hat's Nebel o jöö.


jetzt gibt's ein Bier

Abends dann um Acht,
wird das Bier aufgemacht.

***

Abends um Neun gibt's werder Bild noch Text,
der Dichter der hat ausgesetzt.

8.7.19

9. Woche - Besuch aus der Schweiz - Von Reykjavik in den Norden

Sommer in den Westfjorden

Eine sommerliche Reise nach Island und den Westfjorden

15. Mai - September 2019

 Woche 9



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Gestern ist meine Schwester eingetroffen und ich begleite sie in den nächsten 2 Wochen Tageweise. Zuerst geht's nach Thingvellir und auf die Snaefells Halbinsel. Sie reisen dann allein durch die Westfjorde, während ich auf versteckten Fährten am Breidafjördur wandle. Am Wochenende treffen wir uns wieder zu einem sagenhaften Anlass.





Montag 8. Juli 2019

Kein Wal am Hvalfjördur

Rauscht's in den Wellen wild,
ist's oft kein Wal, s'ist nur der Wind
.



Am Blafjell ob Reykjavik
Während sich meine Schwester mit Partner im Hotel von der Anreise erholen, geniesse ich die Ruhe in einem Lavafeld in den Bergen. Dafür wurde ich gestern mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt.

Pipeline mit Heisswasser
Bohrstellen am Hengill
Geothermiekraftwerk Nesjavellir
Gemeinsam fahren wir nun entlang der Wasserleitung nach Nesjavellir, wo das erste grosse Geothermiekraftwerk Islands steht. Früher wurde von hier aus ganz Reykjavik mit Heisswasser und Strom versorgt. Heute werden rund um den Vulkan Hengill immer neue und grössere Kraftwerke gebaut. Im Nationalpark Thingvellir gehn wir ein wenig Wandern und schauen uns die Hystorischen Stätten an. Hier war warscheinlich das erste Parlament Europas. Wir haben Glück mit dem Wetter, der Regen zieht an und vorbei und wir werden erst im Hotpot im Hotel am Walfjord nass.

am Öxarafoss
Allmännerschlucht und Thingvellir von oben
im Gänsemarsch durch den Nationalpark
am Thorufoss treffen wir eine Kanadische Radfahrerin
schöne Fotomotive
am Hvalfjördur



Dienstag 9. Juli 2019

Snaefellsnes

Eine Krähe macht kraa,
viele Krähen machen Krach
.



mein Wecker!
Was ist da los! Was soll der Radau. 5 Raben machen einen Riesenkrach vor meiner Hütte. Da soll man noch schlafen können. Na gut, da steh ich halt auf.

Skorradalsvatn
Abfallentsorgung auf Islaändisch
die Heuernte ist eingepackt
Hier im Skorradal habe ich neben einem Bach übernachtet. In der Nacht hat's ein wenig geregnet, aber am Morgen klart es auf. Der Tag wird gut. Über dem Skorradalsvatn scheint die Sonne. Der Lavawasserfall Hraunfossar steht als nächstes auf dem Programm. Dann widmen wir uns dem Dichter Snorri Sturlusson und seinem Bad. Maggie ist schon gut vorbereitet, sie hat gestern Abend ein Snorrli Bier getrunken.

Hraunfossar
Fluss zwängt sich durch den Basalt
Snorralaug in Reykholt
Reykholt, alte und neue Kirche

In Borgarnes überrede ich Maggie und Koni zu einem isländischen Hotdog an der Tankstelle. Sie sind so begeistert, dass sie nun die Ernährung komplett umstellen werden. Besonders die vielen Zwiebeln haben Maggie imponiert. Nach dem Einkauf geht's nun aber definitiv nach Snaefellsnes.

Landbrotlaug
Stjani, der alte Pool ist nicht mehr in Gebrauch
Am Abend geört die Küstenwanderung Arnarstapi nach Hellnar schon fast zum Pflichtprogramm. Wir stellen ein Auto nach Hellnar, so müssen/dürfen wir den Weg nur einmal machen.

Felsformation an der Küste von Arnarstapi ...
... und viele kleine Basaltfelsen
Vogelfelsen
Hafen von Arnarstapi
Die Brandung hat in den Basaltfelsen diese eindrückliche Küstenlandschaft geformt. In den ausgespühlten Höhlen finden die Vögel ein gutes, geschütztes Brutgebiet. Nun teilen sich unsere Wege. Maggie und Koni gehen ins Hotel zum Abendessen, während ich noch um die Westspitze der Snaefellshalbinsel rumkurve.

Sneaefellsjökull von Westen
Der Gipfel von Norden her gesehen
Hier habe ich auf 526m am Fusse des Snaefellsjökull übernachtet. Kurz nach Mitternacht geniesse ich einen wunderbaren Sonnenuntergang. Die Sonne schaut unter einem Wolkenband hervor und versinkt dann im Meer.

Sonnenuntergang




Mittwoch 10. Juli 2019

Rund um den Eingang zum Mittelpunkt der Erde

So wie die Sonne untergeht,
so geht sie auch wieder auf
.



Kurz nach 3 Uhr morgens erlebe ich ein Déjà-vu. Erst versteh ich die Welt nicht mehr, denn es ist 3 Std. später und die Sonne sieht immer noch gleich aus. So wie sie gestern im Meer versunken ist, so steigt sie auch wieder noch, nur ein wenig mehr ostwärts.


Nach 3 Std. geht die Sonne wieder auf ...
... und spiegelt sich im Meer ...
... bevor die Wolken kommen.

Nun geh ich noch ein wenig näher ran an den mythischen Berg. Ja auch hier sehe ich jedes Jahr, wie sich der Gletscher weiter zurückzieht. In den Moränen entdecke ich einen Gletschersee.
ein frisches Bad
Irgendwie kann ich es nicht nachvollziehen, dass alle über die Hitze klagen, denn hier ist's doch meist recht frisch und die Seen und Bäche echt cool.

Über den Pass, vorbei am Snaefellsjökull
Zmittag
Auf der Passstrasse habe ich nochmals einen schönen Blick auf den Snaefell. Nun gibt's im Borgeigenen Gipfelrestaurant ein Steak. Frisch gestärkt fahre ich nach Arnarstapi, wo ich mich Ornithologischen Studien widme. Hier in dierser Landschaft, genauer auf dem Gipfel des Snaefellsjökull ist im Roman von Jules Verne der Eingang zum Mittelpunkt der Erde.

Hafen von Arnarstapi
auf dem Dach warten schon zwei Gäste auf Nachschub

Alle Vögel sind schon da
Kleine Insel - aber heiss begehrt
Nachwuchs in den Klippen
In Olafsvik geniesse ich den Abend und schaue über den Breidafjord Richtung Westfjorde. Einen hellen Schimmer sieht man, aber die Sonne kann sich nicht gegen die Wolken durchsetzen.

Abendstimmung in Olafsvik



Donnerstag 11. Juli 2019

Am breiten Breidafjördur

Wallt man den Teig immer weiter,
wird er nicht besser, nur breiter
.



Schäfchen am Morgen auf Lavafeld
Diese Nacht bin ich nicht zum Schäfchenzählen gekommen. Nur machmal in der Nacht hab ich ein blöken vernommen, oder mein Auto hat ein wenig gewckelt, wenn sich ein Schaf daran gerieben hat.
Am Abend war es am einsamen Pool nicht mehr so einsam, denn die Leute von der N1 Tankstelle kamen zu einem Bad hierher. So haben wir halt zusammen ein Bierchen getrunken.

Landbrotlaug - der kleine Pool
Fähre in die Westfjorde
Stykisholmur - Flatey - Brjanslaekur

der letzte Laswagen kommt, es kann losgehen ...
... über den Breidafjördur
Meine Schwester ist nun 2 Tage in den Westfjorden und am Samstag treffen wir uns wieder. Ich fahre dem Breidafjördur entlang nach Norden.

Schiffswrack im Breidafjördur
Platz genug hat's ja

dem Breidafjördur entlang
Breidabolsstadarkirkja
Zwischenhalt an der Tankstelle



Freitag 12. Juli 2019

Doppelte Heidi

Einmal hin, einmal her,
Alpenqueren ist nicht schwer
.



Ganz am östlichen Zipfel des Breidafjördur habe ich direkt am Meer mitten unter den Schafen die Nacht verbracht. Diesmal haben keine biertrinkenden Lete meine Nachtruhe gestört, aber 2x kurvte ein Quad in der Nähe rum.

Morgenstimmung am Breidafjördur bei Olafsdalur
Hier geht eine Bergstracke, die ich noch nicht kenne über den Berg nach Kollafjördur. Also nichts wie rüber und über den nächsten Pass wieder zurück an den Breidafjördur.

Blich zurück auf den Breidafjördur
Steil hinauf auf die Steinadalsheidi ...
... vorbei an grünen Bächlein ...
... und moosigen Abhängen
See auf der Passhöhe
Zur Abwechslung mal viereckige Heuballen
Znünipause bei der Kollafjordkirkja
Schwemmholz an der Küste bei Holmavik
Wieder am Breidafjördur
Nun widme ich mich aber wieder der Geothermie. Gleich neben der Strasse nach Reykholar sehe ich, dass eine neue Bohrung in Gang ist. Hier wird einen neue heisse Quelle erschlossen. Das schau ich mir mal an. Jetzt aber weiter. Ich bin auf der Suche nach einem versteckten Hotpot. Dazu muss ich noch ein Wenig Holperstrassen fahren.

Neue Bohrstelle bei Reykholar
Bauernhof bei Reykholar
Da ist der Pool, aber leider nicht mehr in Betrieb
Das steht im vermeintlichen Badehaus ...
... eine neue Private Wellnessoase entsteht hier
Also nichts mit Baden. Heute kann ich mich überwinden, auf ein Bad im Meer zu verzichten, denn Morgen weiss ich wo der Bartli sein Bad holt.

Abendstimmung am Breidafjördur



Samstag 13. Juli 2019

Ein starker Tag

Viele Muskeln - Viele Feinde.



Auf der Schafweide
Mit den Hühnern, eh mit den Schafen steh ich auf. Interessiert schauen sie, wer ihnen da ihr Futter streitig macht. Doch keine Angst, Gras interessiert mich höchstens als Fotomotiv. An einem unspektakulären Ort, bei unspektakulärem Wetter habe ich übernachtet. Da pipst das Handy. Maggie hofft, dass das Wetter hält. Dabei hält das Wetter immer, nur hält es sich nicht immer an unsere Pläne!

Bauernhof bei Reykholt
Werbung für lokale Produkte
kleiner Wasserfall
Am Breidafjördur geniesse ich die Natur auch ohne Sonnenschein und fahre langsam nach Burdadalur. Dann geht's über die Laxadalsheidi nach Osten an den Hrutafjördur, wo ich in Stadur meine Schwester wieder treffe.

kurzer Sonnenschein am Mittag
viele kleine Seen auf derLaxadalsheidi
bei Stadur
sind doch schön die isländischen Namen
Jetzt wollen wir aber einen starken Kerl treffen; genauer gesagt eine Frau, die von einem starken Kerl erzählt. Dazu fahren wir nach Laugarbakki. Zuerst aber noch ein heisses Bad, während Maggie und Koni im Hotel einchecken.

Hotpot direkt am Meer
Dieser alte Hotpot liegt direkt am Meer, man kann sich also im Meer wieder abkühlen, wenn man zu heiss hat. Manchmal ist's auch sonst nicht schlecht, sein Mütchen zu kühlen.

Grettir der Starke
Am Abend erzählt uns Gudrun die Saga von Grettir dem Starken auf eindrückliche Weise in ihrem kleinen Häuschen. Anhand von kunstvoll selben genähten Bilder führt sie uns durch die spannende Geschichte. Hier in der Umgebung von Laugarbakki spielt ein grosser Teil der Geschichte. Grettir ist sehr stark, setzt seine Kraft aber nicht immer richtig ein, und so kommt es dass er schon bald den ersten Mord begeht und dann ein Leben als verfolgter und in der Verbannung führt.



Sonntag 14. Juli 2019

Drachen und Wasserfälle

Scheint die Sonne - welche Wonne




Grettirs Schwert in Laugarbakki
Morgens früh wach ich auf und seh aus dem Fenster; da steckt doch tatsächlich Grettirs Schwert mitten in der Wiese. Träume ich noch? Vor einigen Jahren gab es hier ein Kulturprojekt zu Grettir und dieses Schwert und der Platz sind noch übriggeblieben.

Lupinen als Unkraut
Hvammstangi
Thbeta und Sumarlindi
Lupinen sind in Island allgegenwärtig. In der Gärten sind sie aber nicht gerne gesehen, denn sie überwuchern alles und ohne jäten haben die anderen Blumen keine Chanche. Auch die vielen oft kleinen Vögel nisten auf dem Boden und sind so für die Katzen ein gefundenes Fressen. Auch im friedlichen Island gibt's also Konfliktpotential. Der Kater Frosti ist auf jeden Fall gefrustet, dass er nicht raus darf. Nun aber los, das Wetter wird gut.

Hvitserkur

Schwarzer Strand bei Hvitserkur
Wenn man hier ein wenig dem Strand entlang läuft, kann man die Seehunde am gegenüberliegenden Flussufer gar nicht übersehen. Während es am Strand ziemlich geruhsam zu und her geht, ist in der Luft einiges los. Die Vögel verteidigen energisch ihre Nester und mit Vorteil hat man einen Helm, oder wenigstens eine Mütze auf.


In der Nähe auf dem Berg liegt eine alte Befestigungsanlage und hier hat man eine schöne Aussicht.

Borgarvirki
M&M - Koni möchte auch auf's Bild
Kirche von Thingeyrar
Der Tag war wunderbar. Auch das Wetter hat mitgespielt und wir haben doch einiges gesehen. Am Nachmittag besuchen wir noch einen schönen Wasserfall mit Hotpot. Dann trennen sich unsere Wege und in Akureyri auf der Kirchentreppe wollen wir uns wieder treffen. Jetzt zieht Regen auf, aber das macht nichts. Eine weitere schöne Woche geht zu Ende.

Reykjafoss - oben beimm Pfeil ist das Bad



Besuch aus der Schweiz - Rückblick auf die Woche

  • Voll Energie bin ich am Geothermiekraftwerk Nesjavellir gestartet
  • Bin mit Maggie und Koni im Nationalpark Thingvellir gewandert
  • Habe den Enten und anderen Vögeln zugesehen
  • Wurde vom "schwarzen Hahn" auf dem Dach geweckt
  • Hab geschaut wie das Wasser dur die Lava plätschert
  • Gieng mit dem Dichter baden (hab wenigstens einen Zeh reingesteckt)
  • Dann hab ich zu heiss gebadet und einen defekten Hotpot angeschaut
  • Eine Küstenwanderung in Arnarstapi ist auch das 2. Mal noch schön
  • Sonnenuntergang und gleich wieder Sonnenaufgang am Snaefellsjökull
  • Hab zu kalt gebadet, hat mir aber nicht geschadet, den Tick hatte ich schon vorher
  • Dann trieb ich ein wenig mit den Schafen und auf der Heidi
  • Eine eindrückliche Ein-Frau-Darbietung von Grettir dem Starken am Samstagabend
  • Ausklang am Skagafjäördur