Jetzt schlägt's 13. Beim 13. Kapitel muss ich langsam an die Heimreise denken. Ich will aber nach Möglichkeit noch jeden Tag in Island auskosten. Die Ostfjorde habe ich mir zum Schluss aufgespart. Einerseits wollte ich bei der Ankunft nochmals die Mittrenachtssonne sehen und so bin ich erst nach Norden gefahren. Andererseits sind die schönen Ostfjorde ein würdiger Abschluss und schliesslich fährt die Fähre hier ab.
Montag 24. August 26 - Regentag
Auch heute hält der Regen sein Versprechen ein. Also setze ich mich erst mal ins Hafencafe. Bis um 15 Uhr regenet es ununterbrochen. So kann es nicht weitergehen. Also breche ich auf Richtung Öxi und stecke erst mal auf dem Pass im Nebel fest.
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| Hafen Djupivogur |
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| ohne Kommentar |
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| Anstieg Richtung Pass |
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| Passhöhe ereicht |
In Egilsstadir soll das Wetter besser sein am Abend. Und wirklich! Bald lichten sich die Nebel und ich sehe sogar einen Regenbogen. Guten Mutes fahre ich weiter. Die Kurskorrektur hat sich offensichtlich gelohnt. Es wird immer sonniger.
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| der Nebel lichtet sich ... |
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| ... und ein Regenbogen zeigt sich |
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| der Himmel macht blau |
Ich gehe noch einkaufen in Egislsstadir, denn die nächsten Tage bin ich abseits der Zivilisation unterwegs. Am Abend ziehen noch ein paar Wolken auf, aber morgen kommt die Sonne. Bestimmt!
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| Islandpferde |
Dienstag 25. August 26 - Nochmals ins Hochland nach Laugarfell
Der Sprung über die Berge hat sich gelohnt. So komme ich doch noch zu einem Tag im Sonnenschein, während unten an der Küste Wolken und Regen regieren. Allerdings hat sich in der Nacht das Nordlicht nicht gezeigt, denn es hatte zu viele Wolken.
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| in der Waldlichtung |
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| Frühstück über dem Lagarfljot |
Bei diesem Wetter muss man doch wandern. Ich gehe auf der Ostseite hoch zum Hengifoss. Dabei werde ich kritisch beäugt von 3 Schafen. Auf dieser Seite hoffe ich fast allein zu sein, denn der Weg führt an der Westseite zum Wasserfall.
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| die Schafe wundern sich wer da kommt |
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| Basaltsäulen beim Litlanesfoss |
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| ich lasse meine Drohne steigen ... |
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| ... denn aus der Luft ... |
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| ... hat man eine andere Perspektive |
Inzwischen hat es auch auf der Ostseite einen Wanderweg. Ich binn also doch nicht ganz alleine. Dann geht es aber weiter ins Hochland auf der gut ausgebauten Strasse zum Stausee. Hier oben gibt es heisse Quellen und einen Campingplatz.
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| auch hier sind die Touristen |
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| gespaltener Stein |
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| Strasse ins Hochland |
In Laugarfell angekommen mache ich mich nach einem kurzen Imbiss auf die Wasserfallwanderung. Die Sonne scheint und es ist prächtig. Auf 8km geht es zu eingen schönen Wasserfällen. Dabei geht es immer rauf und runter und oft nahe am Abgrund entlang. Hier in den Bergen ändert das Wetter schnell und so erlebe ich am Ende der Wanderung einen kleinen Nieselregen.
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| erster kleiner Wasserfall |
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| kleine Bächlein |
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| Studlafoss |
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Brücke über den ... |
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| ... kleinen Wasserfall beim Faxifoss |
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| Kirkjufoss |
Nun bin ich zurück in Lagarfell und hab mir ein Stück Kuchen verdient. Natürlich geniesse ich auch die beiden Hotpots und die schöne Abendstimmung.
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| das hab ich mir verdient |
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| Abendstimmung |
Mittwoch/Donnerstag 26.-27. August 26 - Vom Stausee zum Aluwerk
Auch heute Vormittag ist es sonnig und warm, aber dann ziehen gegen Abend immer mehr Wolken auf. Der höchste Punk der Strasse zum Halslon Stausee liegt auf 785m, was für Island schon sehr hoch ist, ist doch der höchste Berg Islands nur gut 2100m hoch.
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| Morgenbad |
Nach dem Frühstück bei den Schafen und dem Morgenbad geht's los. Natürlich sehe ich mir noch ein paar schöne Wasserfälle und warme Quellen in den Bergen an.
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| Slaedufoss |
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| heisser Bach mit Wasserfall |
An diesem heissen Naturpool mit Wasserfall hatte ich vor ein paar Jahren ein spezielles Erlebnis. Das hat mich zu einem kleinen Gedicht inspiriert. Schliesslich habe ich in einem Kurs gelernt, wie man Lieder, Prosa und Wasserleitungen dichtet.
Ein schöner Tag ich lieg im Bad
und denke das passt mir grad.
Der Wasserfall plätschert leise
ich geniess das Bad auf meine Weise.
Da ertönt ein leises Rattern durch die Luft
von zwei Helikoptern hervorgeruft.
Reiche Leute kommen hergeflogen
ich fühl mich zu Recht betrogen.
Sie wollen hier in Ruhe baden
die haben wohl nen Dachschaden.
Ich rekle mich im warmen Nass,
und nehm das ganze ganz gelass.
So warten sie halt so einige Minuten
und müssen sich darauf auf dem Heimweg sputen.
Und die Moral von der Geschicht
einen Mann im Bade stört man nicht,
denn die Strafe kommt sogleich
und ist man noch so reich.
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| Karahnjukar Staudamm |
Der 198m hohe Karahnjukan Damm wurde ausschliesslich dafür gebaut, um
ein neues Aluminiumwerk in Reydarfjördur mit Energie zu versorgen. Dann wird das Wasser durch kilometerlange Tunnel durch den Berg geführt, damit es in den Turbinen nahe Egilsstadir zur Stromgewinnung genutzt wird. Nur schon für den Bau mussten über 100km Strasse angelegt werden. Zwei separate Hochspannungsleitungen bringen den Strom über verschieden Bergtäle nach Reydarfjördur, wo das Aluminiumwerk steht. Das Rohaluminium kommt per Schiff aus Australien und die Produkte gehen dann zur Weiterverarbeitung nach Kanada.
Es ist schon erstaunlich, wie viel Energie in ein Projekt gesteckt wird, wenn man auf einen grossen Gewinn hofft. Wenn nur ein kleiner Teil davon in den Frieden auf der Welt investiert würde, währe damit sehr vielen geholfen, und nicht nur einer Handvoll Investoren. Von den Auswirkungen auf die Umwelt mal abgesehen.
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| weite Landschaften |
Dann
geht's auf über 600m Höhe durch die Wüstenlandschaft zurück Richtung
Egilsstadir. Bis Morgen Abend bin ich dann in Reydarfjördur, wo das riesige ALU Werk steht.
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| Touristenrummel bei der Studlagil Schlucht |
In dieser Schlucht ist vor 2 Tagen ein polnischer Tourist in die Fluten gestürzt und umgekommen. Leider kann man immer wieder Influenzer beobachten, die zu viel wagen für ein Foto. Nun kommt der Regen auf und ich sehe den Fischern zu, bevor ich mich zur Ruhe lege. In der Nacht regnet es viel und im Regen fahre ich am nächsten Tag weiter bis nach Reydarfjördur.
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| Abends sehe ich den Fischern zu |
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| altes Schutzhaus im Fagridalur |
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| kleines Loch im Wolkenmeer |
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| Stromleitungen bei Reydarfjördur |
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| Aluminiumwerk im Nebel ... |
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| ... und auf Google Maps |
Die zwei Hallen sind je über 1100m lang. Das ganze Werk ist einfach nur riesig. Trotzdem arbeitet nur etwa ein Dutzend Leute hier.
Für die Nacht sind Nordlichter angesagt. Aber wieder mal stehen mir die Wolken im Weg. Dafür gibt's wenigstens ein Nachtbild von Eskifjördur.
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| Eskifjördur bei Nacht |
Freitag 28. August 26 - Aussen rum und unten durch - Vattarnes
Am Morgen wagt sich die Sonne nochmals kurz raus. Ich habe ja kein Programm, also gehe ich es gemütlich an.
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| Tau am Morgen |
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| die Sonne schaut mal kurz vorbei |
Um den Mittag tauchen die ersten blauen Löcher in den Wolken auf. So beschliesse ich die Halbinsel Vattarnes zu umrunden. Bei einem schönen Wasserfall mach ich Pause und schaue hinüber zur neuen Aluminium Fabrik. Mir gefällt meine Seite bedeutend besser.
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| Silos im Hafen von Reydarfjördur |
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| das Pferd geniesst die Sonne |
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hier eine alte verfallene Hütte auf der anderen Seite die neue Aluhütte |
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| Straudara Wasserfall |
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| Sommerhaus mit Pferden |
Beim Leuchtturm Vattarnes geniesse ich noch ein letztes Mal die Sonne. Draussen an der Südspitze von Vattarnes wird die Natur und auch das Wetter immer wilder. In der Ferne sehe ich die flache Insel Seley mit den weissen Leuchturm, die draussen vor dem Redarfjördur liegt. Die impusante Felseninsel Skrudur liegt nahe an der steilen Küste. Oben schleichen die Wolken um die spitzigen Felsen. Und dann sehe ich noch die ganz flache kleine Insel, die mit sehr viel Fantasie die Umrisse von Island hat.
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| Bauernhof in Vattarnes |
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| Vattarnesviti |
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| spitze Felsen |
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| Insel Seley mit Selejarviti |
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| Felseninsel Skrudur |
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| Island im Kleinen? |
Der Ort Faskrudsfjördur beherbergte früher ein Krankenhaus für französische Fischer. Französischer Einfluss ist noch heute zu sehen an zweisprachigen Strassenschildern. Früher hiess der Ort Budir. Die Kolfreyjustadarkirkja ein wenig ausserhalb wurde 1878 aus Treibholz gebaut.
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| Kolfreyjustadarkirkja |
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| alte Hütte vor Nebelbergen |
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| Blumenkranz beim Ortseingang |
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| neu verlegte Rasenziegel wachsen schlecht an |
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| altes Haus in Faskrudsfjördur |
Nun geht's durch den Tunnel auf der Ringstrasse zurück nach Reydarfjördur.
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| Haus am Hafen |
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| Reyðarfjarðarkirkja |
Nordlicht Alarm
Nach dem wolkenverhangenen Abend mit leichtem Regen, habe ich eigentlich nicht mit Nordlicht gerechent. Aber so um Mitternacht, wenn normale Menschen schlafen, aber da gehöre ich nicht dazu, hab ich gleich draussen vor meiner rollenden Hütte einige davon am Himmel gesehen, und das lag nicht am Schlummertrunk.
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| Nordlicht |
Samstag 29. August 26 - Am Ostzipfel in Neskaupstadur
Ganz in den Osten der Ostfjorde gehts heute. Das geht ganz leicht dank einem neuen Tunnel seit 2009. Nach der langen Nacht schlafe ich erst mal aus. Doch die Sonne macht mir einen Strich durch die Rechnung. Bei diesem Wetter muss ich raus.
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| Die Sonne scheint |
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| ich schlaf hier mitten in den Lupinen |
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| Blick auf Eskifjördur ... |
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| ... vom Sendeturm aus |
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| Nebel am Berg |
Am Nachmittag kommen die Wolken wieder, aber das macht nichts, denn ich will heute zu einem Konzert in Neskaupstadir. Davor aber ein Ausflug zum Leuchtturm Nordurviti und zu Olis zu einer Kaffeepause. Nun kann das Konzert am Abend beginnen. Im Dachgeschoss dieses Hauses habe ich vor ein paar Jahren mal im Winter übernachtet, als ich wegen der Nordlichter da war.
Das Konzert wird laut, wie in der Anzeige versprochen. Isländische und internationale Lieder werden aufgeführt, natürlich alles auf isländisch. Dabei sind die Ansagen und Ränkespiele zwischen den Musikern gnau so wichtig wie die Musik. Ich geniesse den Abend mit ausschliesslich heimischem Publikum.
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| Veranstaltungslokal Tonspil |
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| das Konzert kann starten |
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im Inneren dieses alten Klaviers verbirgt sich ein moderner Synthesizer |
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| vier Musikanten und eine Sängerin spielen auf |
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| nach dem Konzert ... |
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| ... die Leute gehen nach Hause |
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| auch Moritz hatte noch Platz gefunden |
Auch ich verschlaufe mich in den Lupinen am gleichen Ost wie gestern.
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| mein Heimweg |