Bevor mein Auto festgewachsen ist, muss ich wieder mal los. Zuerst muss aber noch einiges erledigt werden. Das Auto muss in die Werkstatt. Auch schlage ich mich noch mir der Zollerklärung für Island rum und auch meine Kreditkarte spuck ein wenig. Jetzt kann ich die Vorräte auffüllen und noch ein paar kleine Optimierungen am Auto machen. Wie immer nehme ich viel zu viel mit und vergessen dann etwas Wichtiges kleines wie zum Beispiel WC Papier.
Donnerstag 25. Juni 26 - Die Reise beginnt

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| Sonnenaufgang um 6 Uhr |
Wie es der Zufall so will, begrüsst mich der Laptop mit einem Bild aus
Island. Die letzten Sache einladen und los geht's. Zuerst aber noch zum
Frühstück auf des Stanserhorn. Bevor es losgeht, sehe ich mir nochmals
meine schöne Heimat von oben an. |
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| Svartifoss |
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| Schaukelstuhl verpackt |
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| Alte Standseilbahn |
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| Neue Cabriobahn |
Am Nachmittag geht es dann definitiv los. Via Basel fahre ich nach Deuschland und dann bei Rhinau mit der Fähre über den Rhein ins Elsass. Die Überfahrt über den Rhein fühlt sich nach Ferien an. Daum nehme ich davür auch einen kleinen Umweg in Kauf.
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| Rheinfähre bei Rhinau |
Durchs Elsass fahre ich Richtung Luxembur auf Nebenstrasse. Ich bin auf der Suche nach einen einigermassen erträglich, nicht zu heissen Platz für die Nacht. Beim kleinen Ort Berg werde ich fündig und stelle main Auto unter die Bäume am Feldrand. Eine kleine Kirche glänzt nebenan im Licht des Sonnenuntergangs.
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| Site du Kirchberg |
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| Jagd Ausguck aud dem Feld |
Bevor die grosse Hitze loslegt, mach ich mich auf den Weg. Gleich im nächsten Ort sehe ich ein Storchennest.
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| Storchennest |
Weiter kämpfe ich mich durch die Hitze. Es geht durch Feld und Flur quer durchs Land. Weite Felder und abwechslungsreiche Landschften säumen meinen Weg. Kein Vergleich zu der eintönigen Fahrt auf der Autobahn. So erreich ich um die Muttagszeit die Mosel.
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| Windräder |
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| Mosel in Sicht |
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| Rocus Kapelle bei Nittel ... |
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| ... mitten im Weinberg |
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| Blick über die Mosel nach Luxemburg |
Heute macht mir nicht nur die Hitze zu schaffen, sondern auch die viele Strassensperrungen und Umleitungen, die oft in einer Sackgasse enden. Ich würde mal sagen, die Signalisierung hier ist weder Fisch noch Vogel. Irgendwie geht sie mir auf den Wecker.
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| Fisch |
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| Wecker |
Mit Ach und Krach erreiche ich mein Tagesziel Wachtberg und besuche meine Nichte Anita und Ben.